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Kommunale Instrumente

Hitze, Trockenheit oder extreme Wetterereignisse wie Starkregen und Stürme sind als Folgen des Klimawandels in Städten verstärkt spürbar. Sie wirken sich auf Gesundheit, Wohlbefinden und Sicherheit der Menschen aus und verändern die Lebensräume von Tieren und Pflanzen.
Städte und Gemeinden müssen vorausschauend handeln und sind als Träger der Planungshoheit wesentliche Akteure bei der Anpassung an den Klimawandel. In der praktischen Umsetzung spielt die grüne und blaue Infrastruktur dabei eine zentrale Rolle: Strukturreiche Grünräume und lokale Wasserkreisläufe müssen gestärkt und entwickelt werden, weil sie Lebensräume für Tiere und Pflanzen sichern, das Mikroklima verbessern, den Wasserhaushalt regulieren und für mehr Lebensqualität vor Ort sorgen.

Der Instrumentenkasten, der Städten und Gemeinden für die Vorbereitung und Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen schon heute zur Verfügung steht, ist vielfältig. Seine Anwendung nicht trivial. Den größten Erfolg verspricht eine Kombination vorbereitender und konkretisierender Instrumente, ergänzt um ortsangepasste Anreize. Nachfolgende Seiten zeigen den Instrumentenkasten im Überblick:
Konzeptplan Regenwasserbewirtschaftung

Vorbereitende Instrumente

Vor der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen empfiehlt sich eine umfassende Grundlagenermittlung, um die individuelle Betroffenheit zu analysieren und geeignete Maßnahmen zu entwickeln.

Vorbereitende Instrumente

Grünes Hochaus

Konkretisierende Instrumente

Die mithilfe vorbereitender Instrumente entwickelten Klimaanpassungsmaßnahmen können über konkretisierende Instrumente festgelegt und damit rechtsverbindlich werden.

Konkretisierende Instrumente

Illustration Bundespreis Stadtgrün 2022

ErgÄnzende Instrumente

Vor allem im Bestand, dort wo keine anderen Instrumente greifen, können ergänzende Instrumente in Form von (finanziellen) Anreizen Maßnahmen zur Klimaanpassung fördern.

Ergänzende Instrumente