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Konzepte und Planungen

Bevor man mit der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen startet, empfiehlt sich ein Konzept zu erstellen und die Ideen mit Planungen zu konkretisieren. Im Folgenden werden Förderprogramme des Freistaats Bayern und des Bundes vorgestellt, die finanzielle Unterstützung beim Thema „Konzepte und Planungen“ zur Klimaanpassung anbieten.

Bundesprogramm Biologische Vielfalt – ein Programm des BMUV

Das Foto zeigt Blumenwiese mit vereinzelten jun-gen Bäumen vor städtisch anmutenden Wohnge-bäuden

Beispielhafte Ausgangssituation:
Eine Kommune oder ein Verband plant ein Vorhaben, das dazu beiträgt, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und mittel- bis langfristig in einen positiven Trend umzukehren. Dem Vorhaben kommt im Rahmen der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt eine gesamtstaatlich repräsentative Bedeutung zu oder es setzt die diese Strategie in besonders beispielhafter und maßstabsetzender Weise um.

Wer wird gefördert - im Förderschwerpunkt Stadtnatur und der Kategorie Konzepte und Planungen:
Natürliche und juristische Personen mit Sitz oder Geschäftsbetrieb in Deutschland

Was wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Mit diesem Förderschwerpunkt wird eine zentrale Maßnahme des Masterplans Stadtnatur umgesetzt, den die Bundesregierung 2019 als Maßnahmenprogramm für lebendige und attraktive Städte verabschiedet hat. Ziel ist es, im Sinne der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt den Anteil an naturnahen, arten- und strukturreichen Grün- und Freiflächen im Siedlungsbereich durch ein ökologisches Grünflächenmanagement zu erhöhen und die biodiversitätsfördernde Durchgrünung von Städten und Gemeinden zu verbessern durch:

  • Erstellung kommunaler Fachkonzepte
  • Erstellung übergreifender kommunaler Strategien zur biologischen Vielfalt
  • Der Einsatz von Biodiversitätsmanagerinnen und Biodiversitätsmanagern (ausschließlich für die Erstellung und Umsetzung der kommunalen Biodiversitätsstrategie)

In welchem Umfang wird gefördert:
Max. 75 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben

Ansprechpartner:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR),
DLR Projektträger, Abteilung Leben, Natur, Vielfalt,
Programmbüro des BfN, Bonn
DLR Projektträger - Bundesprogramm Biologische Vielfalt

Tel. 0228-3821-1809
E-Mail: bundesprogramm@bfn.de

Weiterführende Informationen:
BfN-Website zum Förderprogramm
Erklärvideo zur Projektförderung im Bundesprogramm Biologische Vielfalt

Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel – Ein Programm des BMUV

Das Foto zeigt Blumenwiese mit vereinzelten jun-gen Bäumen vor städtisch anmutenden Wohnge-bäuden

Beispielhafte Ausgangssituation:
Förderschwerpunkt A (Einstieg in das kommunale Anpassungsmanagement): Eine Kommune möchte ein nachhaltiges und ganz-heitliches Klimaanpassungsmanagement etablieren und ein Anpassungskonzept unter Begleitung bzw. durch eine Klimaanpassungsmanagerin bzw. einen -manager erstellen lassen.
Das Antragsfenster für den Förderschwerpunkt A „Einstieg in das kommunale Anpassungsmanagement“ ist geschlossen. Weitere Antragsfenster sind zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen.

Förderschwerpunkt B (Innovative Modellprojekte für die Klimawandelanpassung): Insbesondere fortgeschrittene Akteure, die bereits über Erfahrungen und Kenntnisse in der Anpassung an die Folgen des Klimawandels verfügen, wollen innovative Anpassungskonzepte mit besonderen Synergien zur Nachhaltigkeit entwickeln.

Wer wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Förderschwerpunkt A: Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise) und Zusammenschlüsse an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind
Förderschwerpunkt B: Kommunen sowie Verbände, Vereine, Hochschulen und Unternehmen mit kommunaler Beteiligung oder im Verbund mit Praxispartnern

Was wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Förderschwerpunkt A.1:
Die Erstellung eines integrierten und nachhaltigen kommunalen Anpassungskonzepts unter Begleitung bzw. durch Anpassungsmanagerinnen oder -manager (befristete Personalstelle).

Förderschwerpunkt B I:
Die Entwicklung innovativer Anpassungskonzepte mit besonderen Synergien zur Nachhaltigkeit. Die Vorhaben sollen Impulse geben, wie Anpas-sung an die Folgen des Klimawandels auf neuartige Weise – auch im Sinne der Nachhaltigkeitsziele – gestaltet werden kann.

In welchem Umfang wird gefördert:
Förderschwerpunkt A.1: Maximal 225.000 Euro, Projektlaufzeit: maximal 24 Monate
Förderschwerpunkt B I: Maximal 300.000 Euro, Projektlaufzeit: In der Regel nicht mehr als drei Jahre

Projektbeispiele:
Laufende und abgeschlossene Projekte
Ansprechpartner:
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH
Hotline: 030-700 181-733 (Montag bis Freitag, 10.00 bis 15.00 Uhr)
E-Mail: das-foerderprogramm@z-u-g.org

Weiterführende Informationen:
ZUG-Website zum Förderprogramm Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Dorferneuerung – ein Programm des StMELF

Mit Fördermitteln der Dorferneuerung hat Markt Nordheim den Geroldsbach neuge-staltet. Zu sehen ist ein Dorfkern mit Bach.

Beispielhafte Ausgangssituation:
Eine Gemeinde, eine private Bauherrin oder ein privater Bauherr oder ein Verband möchte im Rahmen der Dorferneuerung auch Aspekte der Klimaanpassung berücksichtigen.

Wer wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Teilnehmergemeinschaften, natürliche und juristische Personen sowie Personengemeinschaften, Gemeinden, Verbände für Ländliche Entwicklung und der Landesverband für Ländliche Entwicklung Bayern.

Was wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Konzepte, Planungen und Dokumentationen zur Dorf- bzw. Gemeindeentwicklung und -erneuerung sowie deren fachkundige Erläuterung und Darstellung (ausgenommen sind die Aufwendungen für die Erstellung von Bauleitplänen).

Das zur Förderung vorgesehene Gebiet muss in einem vom jeweils zuständigen Amt für Ländliche Entwicklung (Bewilligungsbehörde) festgelegten Fördergebiet liegen, die Gemeinde oder der Gemeindeteil in der die Dorferneuerung durchgeführt wird, muss ländlich strukturiert sein und der beteiligte Gemeindeteil soll i.d.R. nicht mehr als 2.000 Einwohner haben.

In welchem Umfang wird gefördert:
bis zu 70 Prozent der Ausgaben

Ansprechpartner:
Örtlich zuständiges Amt für ländliche Entwicklung

Weiterführende Informationen:
StMELF-Website zum Förderprogramm

KfW-Programm 432: Energetische Stadtsanierung - Zuschuss Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier – ein Programm des BMWSB

Das Foto zeigt ein Altstadtquartier mit dichter Bebauung aus kleinen Häusern.

Beispielhafte Ausgangssituation:
Eine Kommune möchte eines ihrer Bestandsquartiere unter Berücksichtigung von Aspekten des Klimaschutzes und der Klimaanpassung entwickeln.

Wer wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Kommunale Gebietskörperschaften und deren rechtlich unselbstständige Eigenbetriebe

Was wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Integrierte Quartierskonzepte (Sach- und Personalkosten für fachkundige Dritte, keine Planungskosten).

In welchem Umfang wird gefördert:
Zuschuss in Höhe von maximal 75 Prozent der förderfähigen Kosten

Ansprechpartner:
KfW Bankengruppe, Frankfurt/Main
Tel. 0800-539 9008

Weiterführende Informationen:

Förderschwerpunkt "Klimaschutz in Kommunen" – ein Programm des StMUV

Das Foto zeigt einen Stapel Broschüren. Auf dem Titelblatt steht "Klimaanpassungskonzept" und es wird mit Wetterpiktogrammen geschmückt.

Beispielhafte Ausgangssituation:
Eine Kommune möchte Vorhaben zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen sowie der Bewältigung der Folgen des Klimawandels systematisch vorbereiten und durchführen. Der Fokus hier liegt auf der Klimaanpassung.

Wer wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Kommunen und deren Zusammenschlüsse (z.B. Zweckverbände), Kommunalunternehmen und andere juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts (letztere nur dann, wenn sie sich mehrheitlich in kommunaler Hand befinden), Partner der Bayerischen Klima-Allianz.

Was wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Die Erstellung eines Klimaanpassungskonzepts, das möglichst alle klimaanpassungsrelevanten Bereiche einer Kommune berücksichtigt (z.B. Planen und Bauen, Straßenunterhalt, öffentliche Gebäude, Ver- und Entsorgung, Bevölkerungsschutz, Gewässer 3. Ordnung), beispielsweise durch die systematische Anwendung des „Klima-Checks“.

In welchem Umfang wird gefördert:

  • Kommunen und deren Zusammenschlüsse: bis 70 Prozent
  • Kommunen in Räumen mit besonderem Handlungsbedarf gemäß Anhang 2 bzw. Anhang 5 zur Verordnung über das Landesentwicklungsprogramm Bayern: bis 90 Prozent
  • Sonstige: bis 50 Prozent

Ansprechpartner:
Örtlich zuständige Regierung

Weiterführende Informationen:
StMUV-Website zum Förderprogramm

Landschaftspflege- und Naturparkrichtlinien – ein Programm des StMUV

Das Foto zeigt eine bunte, artenreiche Wiese

Beispielhafte Ausgangssituation:
Eine Kommune plant Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität und möchte vorab ein Konzept oder einen Pflege- und Entwicklungsplan aufstellen.

Wer wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen
Kommunale Körperschaften und deren Zusammenschlüsse, Trägerinnen und Träger der Naturparke, Landschaftspflegeverbände sowie Vereine und Organisationen, die sich satzungsgemäß dem Naturschutz und der Landschaftspflege widmen, Eigentümerinnen und Eigentümer oder Besitzerinnen und Besitzer der für Maßnahmen vorgesehenen Grundstücke, Trägerinnen und Träger der Koordinierungsstellen (vgl. Nr. 5.1: Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) e. V., Naturparkverband Bayern e. V.).

Was wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:

  • Konzepte zur Förderung der Biodiversität in Kommunen auf Flächen gem. 2.1.6 (Flächen und Einzelbestandteile der Natur, die in der Kartierung schutzwürdiger Biotope erfasst oder die Lebensräume von Pflanzen- und Tierarten der „Roten Listen“ sind. Hierzu gehören auch Flächen im Siedlungsraum und kommunalen Flächen, die für das Naturerleben von besonderer Bedeutung sind und erst durch die geplante Maßnahme zu einem ökologisch wertvollen Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten werden.
  • Erstellung von Pflege- und Entwicklungsplänen, v.a. in Gebieten des BayernNetzNatur, Naturschutzgebieten, Naturparke, Natura 2000.

In welchem Umfang wird gefördert:
Max. 70 Prozent der förderfähigen Ausgaben

Ansprechpartner:
Antragstellung: Örtlich zuständige untere Naturschutzbehörde
Bewilligung: Örtliche zuständige Regierungen

Weiterführende Informationen:
StMUV-Website zum Förderprogramm

Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben – ein Programm des StMUV

Das Bild zeigt den renaturierten Retzbach mit extensiven Grün- und Gehölzflächen entlang der Ufer.

Beispielhafte Ausgangssituation:
Eine Kommune plant mit Blick auf die Klimaanpassung wasserwirtschaftliche Vorhaben (z.B. Hochwasserschutz) von öffentlichem Interesse, die ohne Zuwendungen nicht oder nicht im notwendigen Umfang durchgeführt werden könnten, und möchte im Vorfeld ein Konzept erstellen.

Wer wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Gebietskörperschaften (einschließl. Eigenbetriebe), öffentlich-rechtliche Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften, Kommunalunternehmen (nach Art. 89 der Gemeindeordnung), gemeinsame Kommunalunternehmen (nach Art. 49 Gesetz zur kommunalen Zusammenarbeit), Wasser- und Bodenverbände, Landschaftspflegeverbände.

Was wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:

  • Ereignisdokumentation zu Hochwasser- und Starkregenereignissen
  • Integrale Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzepte
     Überschwemmungsgebietsermittlung
     Hochwasser-Audit
     Konzepte zum kommunalen Sturzflut- und Risikomanagement
  • Gefährdungs- und Risikobetrachtungen für Hochwasser- und Starkregenereignisse (inkl. Gefahrenkarten)
     Sicherheitsüberprüfung an kommunalen Stauanlagen (wie Hochwasserrückhaltebecken)
  • Gewässerentwicklungskonzepte
  • Umsetzungskonzepte
  • Koordinierung der interkommunalen Zusammenarbeit bei der Erstellung von Umsetzungskonzepten

In welchem Umfang wird gefördert:
Max. 75 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben

Ansprechpartner:
Örtlich zuständiges Wasserwirtschaftsamt

Weiterführende Informationen:
StMUV-Website zum Förderprogramm

Städtebauförderung – ein Programm des StMB und BMWSB

Im Vordergrund sieht man den Fluss Regen vor der Kulisse der Kleinstadt Roding mit historischem Ortskern samt Kirche. Vom Fluss führen Terrassen aus Beton und Gras hoch zur Stadt. Diese dienen der Naherholung und dem Hochwasserschutz. Sie wurden mit Mitteln der Städtebauförderung neugestaltetet.

Beispielhafte Ausgangssituation:
Eine Stadt, ein Dorf oder eine Marktgemeinde stehen vor der städtebaulichen Erneuerung mit dem Ziel, ihre Innenstädte oder Ortsmitten zu stärken, Stadt- und Ortsteile mit besonderem sozialem, ökonomischem und ökologischem Entwicklungsbedarf zu entwickeln sowie nachhaltige städtebauliche Strukturen angesichts von Funktionsverlusten wiederherzustellen.

Wer wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Kommunen, gemeindliche Zweckverbände oder (inter-) kommunale Arbeitsgemeinschaften (letztere nur mit Zustimmung des Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr)

Was wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen

  • Im Bayerischen Programm:
    Städtebauliche Einzelvorhaben: Einzelne Vorhaben von erheblicher städtebaulicher Bedeutung, die sich in ein städtebauliches Konzept einfügen und durch die wesentlichen Ziele der städtebaulichen Erneuerung erreicht werden. Hierzu zählen auch beispielhafte Planungen.
  • Im Bund-Länder-Programm:
    Die Vorbereitung der Gesamtmaßnahme (Städtebauliche Entwicklung oder Erneuerung eines Gebietes, das von der Gemeinde abgegrenzt worden ist und für dessen Entwicklung, Neuordnung oder Aufwertung ein Bündel von Einzelmaßnahmen notwendig ist) einschließlich der Erarbeitung (Fortschreibung) integrierter städtebaulicher Entwicklungskonzepte im Rahmen der drei aktuellen Programme und unter Berücksichtigung der Klimaanpassung (= Voraussetzung):
    1) Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Orts- und Stadtkerne
    2) Sozialer Zusammenhalt
    3) Wachstum und Erneuerung

In welchem Umfang wird gefördert:

  • max. 60 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten
  • max. 80 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten im Bayerischen Programm „Flächen schonen“
  • max. 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten im Bayerischen Programm „Flächen schonen“ für finanzschwache Kommunen

Projektbeispiele:
Projekte der Städtebauförderung

Ansprechpartner:
Örtlich zuständige Regierung

Weiterführende Informationen:

Umweltschutzförderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Die Visualisierung zeigt ein neues Wohnquartier mit vielen Grünflächen im Vordergrund.

Beispielhafte Ausgangssituation:
Ein (mittelständisches) Unternehmen oder eine Hochschule entwickelt innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt.

Wer wird gefördert  in der Kategorie Konzepte und Planungen:
Natürliche und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts (bei Unternehmen: vorrangig kleine und mittlere Unternehmen)

Was wird gefördert - in der Kategorie Konzepte und Planungen:

  • Förderthema 5: Konzepte zur Energie- und ressourcenschonende Quartiersentwicklung und -erneuerung:
    Maßnahmen zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs, zum schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen, zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung
  • Förderthema 10: Integrierte Konzepte zum Schutz und Bewirtschaftung von Grundwasser und Oberflächengewässern:
    Stoffflussmodelle, Entscheidungsunterstützungssysteme sowie konkrete Maßnahmen zur Reduktion anthropogener Einflüsse und zur strukturellen Optimierung der Gewässer in urbanen und ländlichen Räumen

In welchem Umfang wird gefördert:

  • 50 Prozent der Projektkosten (Unternehmen und Vereine)
  • bis zu 100 Prozent der Projektausgaben (Hochschulen)

Projektbeispiele:

Ansprechpartner:
Deutsche Bundesstiftung Umwelt Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
Tel.: 0541-9633-250
E-Mail: s.djahanschah@dbu.de

Weiterführende Informationen:
DBU-Website zum Förderprogramm

Weiterführende Informationen